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Aus
der Geschichte
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1217 kommt Zisowe
(auch als Tznsow gesehen) in den Besitz des Grafen Friedrich
von Brehna, und zwar im Tausch gegen Kudutsdorf (Kauxdorf
mit 12 Hufen) und Mönchsdorf (mit 7 1/2 Hufen), einer
Wüstung bei Kosdorf. Als 1290 das Grafenhaus Brehna
ausstirbt, fallen die Besitztümer an den Herzog von
Sachsen=Wittenberg.
Als 1297 die Dürfer
Schadewitz und Oppelhein an den Herren von Ileburg an das
Kloster Dobrilugs übergeben, wird Theisa an der
Grenzbeschreibung Bcizowe erwähnt (auch als Bsichsowe
gelesen), Brösa als Bruse und als molendinum die Buschmühle.
Aussagen zur Gründung. Der mendische Name
bezeugt bezeugt nicht unbedingt auch eine mendische
Gründung. Es gibt genug Beispiele dafür, das nachweislich
deutliche Gründungen, besonders aus der ersten
Siedlungsperiode nach der deutlichen Eroberung, einen
wendischen Flurnamen als Ortsnamen übernahmen.
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