Theisa – unsere Zukunft

Dorfentwicklungkonzept Ortsteil Theisa   2015 – 2025

In Anlehnung an das INtegrierteStadtEntwicklungsKonzept (INSEK) wird hier ein Konzept für Theisa vorgestellt. Es gilt, zur Entwicklung und Daseinsvorsorge bestehende und teilweise nicht genutzte POTENTIALE auszubauen und zu erhalten. Der Ortsteil Theisa liegt im nordöstlichen Teil der Stadt Bad Liebenwerda und geht nahtlos in das Gebiet des Naturparks „Niederlausitzer Heidelandschaft“ und das Naturschutzgebiet „Forsthaus Prösa“ über. Der Ort blickt auf eine über 800jährige Vergangenheit zurück und hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem sogenannten Straßendorf entwickelt.

 

Mit ca. 400 Einwohnern zählt Theisa zu den Ortsteilen, welche über eine relativ stabile Einwohnerzahl verfügt. Der Leerstand von Wohnhäusern schwankt derzeit in einem Rahmen zwischen einem und fünf. Theisa ist in der glücklichen Situation, einen leichten Anstieg vom Zuzug junger Familien verzeichnen zu können. Für die Zukunft gibt dies Hoffnung, jedoch nimmt andererseits der Anteil der Einwohner, welche bald aus dem aktiven Berufsleben ausscheiden werden stark zu.

Um ein lebendiges funktionierendes Dorfleben zu garantieren, muss für unsere Einwohner eine Möglichkeit gefunden werden, an dem die Kräfte gebündelt und gemeinsam die Aufgaben im Ort bewältigt werden können. Eine Dorfgemeinschaft besteht nicht nur aus der Aneinanderreihung von Häusern in einer Straße. Eine enge Zusammenarbeit aller ortsansässigen Vereine sowie der Einwohner ist für die Stabilität der Lebensqualität in unserer ruhigen ländlichen Idylle zwingend erforderlich.

Viele Probleme die in Zukunft auf uns zukommen werden, können von den Einwohnern nicht allumfänglich eigenständig gelöst werden. Trotz allem besteht das Bemühen unserer Bürger und des Ortsbeirates aus unserem Heimatort … ein Dorf mit Zukunft … zu gestalten.

Folgende POTENTIALE spielen hierfür eine wichtige Rolle und werden unseren Ort Theisa und seine unmittelbar umgebende Landschaft in der Zukunft positiv prägen.

1. Historisches Gutshaus
2. Museumswohnung
3. Freizeit (Sportanlagen, Gaststätte „Sportlerheim“ und Kinderspielplatz)
4. Gesundheitstourismus
5. Klimabeitrag

Alle Schwerpunkte verfügen über ausbaufähige und wertvolle Nutzungsziele für die Bewohner unseres Ortes und deren Gäste.

1. Historisches Gutshaus

Lage
Der kulturelle Dorfmittelpunkt Theisa’s ist das historische Gutshaus an der Liebenwerdaer Straße. Es liegt zentral auf dem Grundstück und endet mit der dahinter liegenden neu entstehenden Streuobstwiese an der Ringstraße. Ebenfalls auf dem Grundstück befinden sich der Parkplatz sowie die Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr.

Zustand
Das Gutshaus (1768 dreigeschossig erbaut) bedarf im Erdgeschoss einer dringend notwendigen Sanierung sowie einer Modernisierung der Wohnräume. In den 1960er Jahren wurde das Gebäude funktional umgebaut. Hierbei ging es vorrangig um Wohnraumbeschaffung, der bedauerlicher Weise alle baulich historischen Besonderheiten zum Opfer fielen. Im Erdgeschoss befinden sich zwei Wohnungen im Leerstand. Feuchtigkeit und Salpeter breiten sich weiter aus, wenn der Verfall des historischen Gebäudes nicht gestoppt wird. In der ersten Etage befinden sich Wohnräume.

Bei Festen auf dem Gutsgelände besteht noch die Möglichkeit, die Museumswohnung im Dachgeschoss zu besichtigen. Hier findet man auch das Vereinszimmer des Traditionsvereins Theisa e.V. Zurzeit wird das Gebäude nur noch von einem Mieter bewohnt. Der bauliche Verfall arbeitet gegen das Gutshaus und es wird von Jahr zu Jahr schwieriger, gegen diesen anzukämpfen.

Potential
Bereits im Jahr 2008 wurden Versuche gestartet, das Gutshaus zum Dorfmittelpunkt zu gestalten. Leider scheiterten diese! Seit 2013 ist das Grundstück Eigentum der Stadt Bad Liebenwerda. Um das Potenzial der Vereine auch für die Zukunft zu sichern, ist für die Bewohner von Theisa die Erschaffung einer Begegnungsstätte immer mehr in den Vordergrund gerückt. Das Erdgeschoss des Gutshauses bietet dafür genug Raum. Es ist möglich, diesen Ort für die Dorfgemeinschaft zu gestalten. Das rechts gelegene Untergeschoss würde nach einer Umbauphase genügend Platz hierfür bieten. Eine kleine Küche, ein Nebenraum und ein WC wären dazu eine gelungene Ergänzung. In die Außenanlage zur Südseite könnte eine ebenerdige Terrasse integriert werden.

Diese Räumlichkeiten könnten für folgende Aktivitäten zur Verfügung stehen:
eine direkte Begegnungsstätte für alle Einwohner, zur Pflege sozialer Kontakte und zur Festigung der Gemeinschaft, als Versammlungsraum (z.B. für Einwohnerversammlung, öffentliche Sitzungen uva.) Zur Vorbereitung und Durchführung von Vereinsarbeiten, wie z.B. das jährliche Oster- und Adventsbasteln, Hexenball und Erntefest, usw. Zur Nutzung durch die ortsansässigen Damensportgruppen. Zur Vermittlung von Traditionsritualen und Brauchtum ( z.B. Handarbeitskurse, Nähkurse, Flechten von Erntekronen und Girlanden). Zur Durchführung von Vorträgen und Diavorführungen. Für Ausstellungen und z.B. Bücherlesungen, Märchenstunde, Kunststunde – Malerei, musikalische Events, uva. Zur Einrichtung einer Pilzberatungsstelle, eventuell in Verbindung mit dem Naturparkhaus. Zur Organisation und Durchführung gemeinsamer Spiele-Nachmittage oder Spiele-Abende. Zum Einrichten einer Kleinen Kaffeestube mit Nutzung der integrierten Terrasse (vorerst auf ehrenamtlicher Basis). Für die Beschäftigung von kleinen Kindergruppen in den Ferien („Ferienspiele“ bei schlechtem Wetter, geführte Wanderungen im „Königlichen Wald“ , Pilz- und Pflanzenkunde in Feld, Wald und Streuobstwiese). Für Freizeitbeschäftigungen von Jung und Alt mit Zugang zu den vielen gesponserten Büchern und Gesellschaftsspielen. Zielgerichtet Möglichkeiten für ältere Mitbürger zur Verfügung zu stellen, die weiterhin aktiv am Dorfleben teilhaben möchten sowie ehrenamtlich für die Gemeinschaft tätig sein zu wollen. Als Proberaum für künstlerische Laienspielgruppe wie z.B. „Die Taktlosen“ aus unserem Ort. Auch zur Vermietung gegen einen kostendeckenden Betrag für private Familienfeiern. Für die zweite Etage wäre es vorstellbar, altersgerechte kleine Wohnungen für Einzelpersonen und Paare oder alternativ für Senioren-Wohngemeinschaften zu schaffen. Das Dachgeschoss könnte zusätzliche Übernachtungskapazitäten für Interessierte bieten.

2. Museumswohnung
Die Museumswohnung befindet sich im Dachgeschoss des Gutshauses.

Zustand
Ein barrierefreier Zugang zur Museumswohnung ist momentan nicht möglich. Wasser-, Stromanschluss sowie sanitäre Einrichtungen sind zurzeit ebenfalls nicht vorhanden.

Potential
„Wie wäre es mit einer Zeitreise in die Vergangenheit? Möchten Sie selbst als Protagonist ein Wochenende erleben und den Alltag unserer Vorfahren aus einem anderen Zeitalter kennenlernen? Ein Erlebniswochenende besonderer Art erwartet Sie im lebendigen Museum in Theisa.“

So oder ähnlich könnte der Ortsteil Theisa im Internet und in anderen Medien auftreten und für unsere Museumswohnung im historischen Gutshaus werben. Die Museumswohnung ist fester Bestandteil der Dorfkultur und spiegelt die Lebens- und Wohnbedingungen unserer Eltern und Großeltern wider. Sie muss nach einer umfassenden Sanierung des Erdgeschosses dorthin verlegt werden, um einen barrierefreien Zugang zu gewähren. Öffnungszeiten festzulegen ist erforderlich. Die Bewirtschaftung und Unterhaltung des gesamten Objektes kann mit der Eigentümerin und anderen Interessierten in einem entsprechenden Vertrag geregelt werden.

3. Freizeit (Sportanlage, Gaststätte „Sportlerheim“ und Kinderspielplatz)
Lage
Die Sportanlage, der Fussballplatz mit einem Übungsplatz und die Gaststätte „Sportlerheim“ liegen am Rand des Ortes in Richtung Dobra. Von drei Seiten des „Königlichen Waldes“ umgeben, liegen die beiden Sportplätze eingebettet direkt am Fernradweg FR5. Im gleichen Areal befindet sich auch der Kinderspielplatz. In einem externen Gebäude hinter der Gaststätte liegen die Umkleide- und Lager-räume des Fußballvereins. Die angrenzenden Sanitäranlagen sind den Besuchern des Sportplatzes zugänglich.

Zustand
3.1. Die Sportanlage befindet sich in einem guten Zustand und wird vom Fußballverein gepflegt. Regelmässig in der Saison führt der FSV Theisa 1927 e.V. Heimspiele durch. Auch andere Vereine nutzen den Sportplatz, so z.B. die Feuerwehr für den Pokalwettlauf oder für das alljährliche Osterfeuer.

3.2. Die Gaststätte „Sportlerheim wurde in den 1950er Jahren von den Theisaer Bürgern, vielen Fußballfreunden und mit Mitteln der Kommune aufgebaut und ist eng mit dem Fußball verbunden. Ein Gastronomiebetrieb mit davorliegender Aussenterrasse, ein kleiner Saal mit einer Bar, die Küche und die Sanitäranlagen befinden sich im Erdgeschoss. In der oberen Etage liegen zwei Wohntracks mit jeweils separaten Eingängen, von denen eine Wohneinheit zurzeit belegt ist.  Ende 2017 werden die jetzigen Betreiber des Sportlerheims in den Ruhestand gehen und die Zukunft unserer Gaststätte ist bisher noch offen.

 

3.3. Der Spielplatz – er ist sauber und gepflegt und lädt unter schattigen Bäumen zum Picknick ein. Das Areal ist mit einer Kletterburg, einem großen Sandkasten, einer Wippe und diversen Spielgeräten ausgestattet. Im Frühling besticht der Spielplatz mit seiner Rhododendrenblüte.

Potential
3.1. Der Fußballverein strebt den Aufbau einer Juniormannschaft an, um den Nachwuchs für die Zukunft zu sichern.

3.2. Die Gaststätte Sportlerheim“ wird für die Weiterführung der Sportanlage unabdingbar und ist wichtiger Bestandteil für den Fußballverein und seine Gäste sowie den ansässigen Vereinen.  Bei einem entsprechenden Getränke- und Speiseangebot sowie der Anpassung der Öffnungszeiten an die Bedürfnisse der Fahrradtouristen, anderer Gäste und den Einwohnern, besteht hier ein sehr hohes Ausnutzungspotential. Auch zu verschiedenen Anlässen möchten die Einwohner die Gaststätte weiterhin nutzen, z.B. Geburtstags-feiern, Fastnachts- und Silvestertanz sowie auch zu anderen Anlässen.

3.3 Der Kinderspielplatz soll in der Zukunft weiter mit Holz-Elementen aufgewertet werden, um auch junge Familien mit Kindern zu motivieren um z.B. per Rad nach Theisa zu kommen. Deshalb ist es für dieses Areal zukünftig weiterhin wichtig, sich sauber und sicher zu präsentieren. Die Sauberkeit wird durch die regelmässige Pflege und den jährlichen Frühjahrsputz gewährleistet. Um die Sicherheit der Spielplatznutzer zu gewährleisten, ist der Ortsbeirat seit einiger Zeit stark bemüht, hier das Aufstellen eines Straßenschildes mit dem Hinweis „Spielende Kinder“ umzusetzen.            


4. Gesundheitstourismus
Der Glockenturm und der Zunftbaumes, aufgestellt durch die Initiative des Traditionsvereins Theisa e,V., sind unsere bisherigen Highlights im Ortsteil.

Lage
Der Fernradweg FR5 führt vom Norden nach Süden entlang der Doberluger Straße durch Theisa am Sportplatz vorbei nach Dobra. Wochentags sowie an Wochenenden radeln radbegeisterte Bürger aller Altersgruppen DURCH Theisa.

Zustand
Momentan bestehen noch nicht genügend Gelegenheiten für Radler im Dorf zu rasten. Die Gaststätte „Sportlerheim“, welche direkt am Weg des Fernradweges FR5 liegt, hat nur begrenzte Öffnungszeiten. Radtouristen die unseren Ort durchfahren, werden jedoch nicht in ausreichendem Maße zum Bleiben animiert. Mit der Schaffung unserer Streuobstwiese und dem Freizeit- und Kulturtreffpunkt sind die Grundsteine für einen aktiven Freizeittourismus gelegt.

Potential
Theisa könnte – wie auch alle anderen Ortsteile von Bad Liebenwerda – ein Ziel für attraktive Freizeitgestaltung werden. Die Museumswohnung oder die Kleine Kaffeestube wären am Wochenende einen Besuch wert.

Das Gelände vor dem Gutshaus ist in Vorbereitung zur Verschönerung und soll einladend gestaltet werden.

Auch die ehemaligen Pachtgärten südlich des Gebäudes wurden durch gemeinsame Arbeitseinsätze enorm umgestaltet. Hier ist die Streuobstwiese bereits im Entstehen. Ende Oktober, bzw. Anfang November 2017 werden an frostfreien Tagen alte bewährte Obstbaumsorten als Hochstammbäumchen  gepflanzt.

In Bad Liebenwerda wird viel für die Kurstadt bzw. den Status Heilbad getan. Auch Theisa als Ortsteil von Bad Liebenwerda, kann zu einem attraktiven Gesundheitstourismus beitragen.

Eine direkte Radwegverbindung zwischen der Kernstadt und Theisa, durch den Ortsteil Thalberg, zum Fernradweg FR5 wäre ein großer Fortschritt. Für alle Rad fahrenden Mitbürger bestünde hiermit die Möglichkeit, sicherer zwischen der Kernstadt und den Ortsteilen zu pendeln.

In Anbetracht des touristischen Potenzials unserer Stadt, wäre es von Vorteil, gesundheitsbezogene Ziele attraktiv in die Ortsteile einzubinden. Für Theisa und Umgebung käme ein Kneipp-Becken für Jung und Alt in Betracht. Um den passenden Standort zu finden, kämen zwei Möglichkeiten in Frage. Zum Einen direkt südlich des Gutshauses und zum Anderen direkt am Fernradweg FR5 zwischen Theisa und Dobra. Hierbei würde sich der Kinderspielplatz anbieten.

Damit kann man gleichzeitig den Kurgästen der Fontana-Klinik und Besuchern der Stadt Bad Liebenwerda sowie den Radlern vielerlei Möglichkeiten bieten, die Radwege im Naturpark zu nutzen und die Umgebung um Bad Liebenwerda und den Ortsteilen kennen zu lernen.

5. Klimabeitrag
Es gibt nicht nur einen Grund einen Baum zu pflanzen.

Die in Theisa bereits seit Jahrzehnten bestehenden Reste der Lindenallee sollten fortwährend erweitert werden. Der Ort liegt teilweise im Naturschutzgebiet „Forsthaus Prösa“ und hat flächenmäßig einen der größten zusammenhängenden Traubeneichenwaldbestände in Mitteleuropa.

POTENTIAL
Grund 1
Eine Pflanzung dient der Verbesserung und Stabilisierung der Lebensqualität und trägt zu unserem eigenen Wohlbefinden bei.

Grund 2
Größtenteils wird Theisa von Nutzwald umgeben; vorwiegend aus Kiefergehölzen und ist im Hochsommer besonders brandschutzgefährdet. Die Frischluft eines Nadelwaldes in heißen Sommermonaten ist extrem trockener, als solche, die in einem Laub – oder Mischwaldbestand oder einer Allee entsteht. Entlang der Liebenwerdaer Straße im Oberdorf, dem älterem Teil von Theisa, säumen und beschatten alte Lindenbäume die Straße und vermitteln nicht nur den Charakter eines idyllischen Dorfes, sondern leisten einen wertvollen Beitrag zum thermischen Komfort in heißen Sommermonaten. Es wäre sinnvoll, eine Alleebepflanzung im Unterdorf fortzusetzen oder gegebenenfalls auf Sträucher und Bodendeckerpflanzen auszuweichen.

Grund 3
Bäume, Sträucher und Bodendecker-Pflanzen leisten einen wertvollen Beitrag, um das Weiterleiten von überschüssigen Wassermassen bei Starkregen in unversiegelte Flächen zu gewährleisten.

Grund 4
Das weltweite Bienensterben wird mit großer Sorge beobachtet. Kann man durch abwechslungsreiche Baum- und Heckenpflanzungen etwas dagegen tun? Viele Pflanzen und Bäume sind auf Fremdbestäuber, unter anderem auch auf Bienen angewiesen. Lindenbäume oder auch andere einheimische Laubbaumarten bieten die Chance wertvolle Bienenbestände zu erhalten. Zur Lindenblüte ist das Summen der Bienen im ganzen Oberdorf noch zu hören.

Grund 5
Für viele Bürger sind Laubbäume eine Garantie für viel Laub im Herbst. Laub bietet aber für die heimische Fauna wichtige Rückzugsmöglichkeiten und Schutz in kalten Wintermonaten. Das Lindenlaub ist außerdem ein guter Humuslieferant auf dem Komposthaufen. Für etwas Laub zum lebenswichtigen Erhalt der Um- und Tierwelt ist in jedem Garten Platz.

Grund 6
Wir Alle haben die Pflicht für unsere nachkommenden Generationen vorzusorgen, den Bestand von sinnvollen Pflanzungen und deren Erhaltung zu gewährleisten. Wie aus der Beschlussvorlage des INSEK (unter den Leitlinien und Entwicklungszielen) herauszulesen ist gilt es zugleich, „……die Ortsteile bei ihren Bemühungen um die Aufrechterhaltung einer guten Lebensqualität und bei der Nutzung ihrer spezifischen Potentiale zu unterstützen….. “. In Zusammenarbeit aller Mitwirkenden kann der Ortsteil Theisa einen wertvollen Beitrag zum Zusammenwachsen der Kernstadt und dem Ortsteil leisten und trotzdem seine Individualität in der ländlichen Idylle beibehalten.

 

Seit mehreren Jahren engagieren sich Bürgerinnen und Bürger in der Arbeitsgruppe „Dorfentwicklung“ für ein zukunftsfähiges Theisa. Der Anfang ist gemacht. Die erreichten Teilziele freuen uns sehr und lassen unser Dorf bereits viel schöner präsentieren. Es gibt aber noch viel zu tun. Sind Sie auch interessiert? Unsere obenerwähnten Ideen und Potentiale sind nicht abschliessend. Vielleicht möchten Sie sich ebenfalls bei der Entwicklung unseres Dorfes engagieren. Jeder ist herzlich willkommen und jeder wird gebraucht. Zusammen sind wir stark.

Theisa hat Zukunft…

Initiativ-Komitee Dorfentwicklungskonzept Elke Greger (Mitglied des Ortsbeirates)  und Sabine Töpfer-Schwab (Vorstandsmitglied des Traditionsvereins Theisa e.V.)

Kontakt: Elke Greger, Telefon: 0353 41 14941, E-Mail: kayaelke.eg@gmail.com